Flugbetrieb

Gewöhnlicher Flugbetrieb

 

Der normale Flugbetrieb findet hauptsächlich an den Wochenenden statt. Hierfür wird neben dem Piloten/Flugschüler auch ein Windenfahrer, ein Startleiter, ein Fluglehrer und ein weiterer Helfer benötigt. Auch wenn man später maximal zu zweit im Flugzeug sitzt, ist Segelfliegen ein absoluter Teamsport. In der Regel beginnt der Aufbau des Flugbetriebs um 10 Uhr. Dies beinhaltet das Aushallen der Flug- und Fahrzeuge, den Aufbau der Winde und des Startbusses sowie das Auslegen der Landegasse. Anschließend gibt es ein kurzes Briefing, die Aufgaben werden verteilt und der Flugbetrieb kann beginnen. Ziel ist es, dass jeder mindestens einmal und so lange wie möglich zum Fliegen kommt. Abends werden Flug- und Fahrzeuge wieder zurück in die Halle geräumt und die nötigen Papiere geschrieben.

Aushallen

 Frühmorgendliches Aushallen der Flugzeuge für ein Sunrise-Fliegen.

Briefing vor dem Flugbetrieb

Kurzes Briefing durch einen Fluglehrer, wie z.B. Einteilung Personal, Wetter usw.

Vorbereitung zum Start

Duo Discus startklar.

Astir

Astir kurz vor dem Windenstart.

Startwinde

 

Unser “Tornado”, ein MAN 630 mit zwei Seiltrommeln.

 

Der Blick des Startwindenfahrers Richtung Flugzeug.

Mit einem kräftigen  330PS Windenmotor wird das Segelflugzeug an einem ca. 800 Meter langen Stahlseil nach einem streng festgelegten Verfahren bis zu 400 Meter zügig in die Luft geschleppt. 

Windenstart

 Der Windenstart ist die effektivste Startmethode, um mit einem Segelflugzeug in die Luft zu kommen und je nach Wetterlage Anschluss an eine Thermik zu finden.

Bei guter Thermiklage kann man unter Umständen stundenlang motorlos in der Luft gleiten.

Duo Discus straff am Seil im Steigflug.

Das Seil wird an einem bestimmten Punkt automatisch ausgeklinkt, ASK 21.